04 · Prävention & Frauengesundheit

Beckenbodengymnastik

Individuelles Training für Wahrnehmung, Anspannung und Entspannung des Beckenbodens – verbunden mit Atmung, Haltung und täglichen Belastungen.

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Heller Trainingsraum mit Sprossenwand und Trainingsgeräten
Leistung01

Die tiefe Mitte aktivieren.

Ein funktioneller Beckenboden muss nicht nur Kraft entwickeln, sondern auch passend loslassen und auf Druck reagieren können. Deshalb beginnt die Therapie mit Wahrnehmung und einer verständlichen Einordnung der persönlichen Beschwerden.

Zunächst geht es darum, den Beckenboden bewusst wahrzunehmen und richtig anzuspannen. Darauf bauen individuell dosierte Übungen für Atmung, Haltung und alltagsnahe Belastungen auf.

Wahrnehmen und steuern

Stabilität und Entspannung verbinden.

  1. 01Beckenboden bewusst wahrnehmen
  2. 02Kontinenz und Stabilität fördern
  3. 03Übungen sicher in den Alltag übertragen

Wahrnehmung kommt vor Kräftigung.

Nicht jede Beckenbodenbeschwerde benötigt dieselbe Übung. Bei erhöhter Spannung kann Entlastung wichtiger sein als zusätzliches Anspannen; bei Schwäche steht ein dosierter Aufbau im Vordergrund.

Die Übungen werden diskret erklärt und an typische Situationen wie Husten, Heben oder Sport angepasst. Bei unklaren Beschwerden empfehlen wir eine ergänzende ärztliche Abklärung.

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